Orchestermitglieder Aktuell

Chefdirigent

Ehrendirigent

Prof. Wolf-Dieter Hauschild

Orchesterdirektor

Hans-Michael Westphal

Dramaturgin/Künstlerische Managerin

Corina Wenke

Orchesterinspektorin

Elke Dörr

[ultimate_modal modal_title=“1. Konzertmeister Prof. Sylvio Krause“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Prof. Sylvio Krause, 1. Konzertmeister“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Prof. Sylvio Krause, geboren 1965 in Ueckermünde, erhielt ersten Violinunterricht im Alter von 6 Jahren in seiner Heimatstadt. 1977 wechselte er an die Spezialschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. 1983 schloss sich ein Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin in der Meisterklasse bei Prof. Werner Scholz an, dessen Assistent er später wurde. Zu Beginn seiner Konzertmeistertätigkeit absolvierte er ein zweijähriges Zusatzstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Gerhart Hetzel (Erster Konzertmeister der Wiener Philharmoniker). Weitere Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Prof. Egon Morbitzer und Prof. Denes Kovacs. Bereits mit 21 Jahren wurde Sylvio Krause als Erster Konzertmeister an die Norddeutsche Philharmonie Rostock engagiert. 1988 übernahm er eine eigene Violinklasse an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Von 1991 bis 2000 wirkte er als Mentor des Landesjugendorchesters Mecklenburg-Vorpommern und von 1992 bis 1996 als Lehrer am Rostocker Konservatorium. Seit 1994 unterrichtet Sylvio Krause an der neu gegründeten Hochschule für Musik und Theater Rostock Violine, Orchesterstudien, Konzertmeisterstudien und Kammermusik. Mit 32 Jahren wurde er zum Honorarprofessor berufen. Viele seiner Studenten sind inzwischen selbst Preisträger internationaler Wettbewerbe, erhielten Engagements in namhafte Orchester und unterrichten. Sylvio Krause widmet sich intensiv der Kammermusik. 1989 begann eine rege Konzerttätigkeit mit dem Pianisten Michael Stöckigt, welche bis heute mit jährlich mehreren Konzerten anhält. Als Solist konzertierte Sylvio Krause mit vielen Orchestern, darunter dem Philharmonischen Orchester Halle, dem DEFA-Orchester Babelsberg, dem Stamitzorchester Berlin, dem Kammerorchester der Komischen Oper Berlin, der Philharmonie Wroclaw (Polen), der Norddeutschen Philharmonie Rostock, dem Landesjugendorchester Mecklenburg-Vorpommern, dem Rostocker Kammerorchester und dem Philharmonischen Orchester Vorpommern. Er leitete mehrere Kammerorchester, so die Solisten der Kammerphilharmonie Berlin, das Kammerorchester der Komischen Oper Berlin, das Rostocker Kammerorchester und das Philharmonische Kammerorchester Vorpommern. Einladungen erhielt Professor Krause als Gastkonzertmeister verschiedener Orchester. Konzertreisen mit Recitals für Violine solo, als Solist und Kammermusiker führten ihn nach Finnland, Polen, Russland, Österreich, Schweden, Frankreich, Belgien, Ungarn, Dänemark, Niederlande, Schweiz, Slowakei und Tschechien. Es entstanden mehrere Rundfunk- und TV- Produktionen. Zahlreiche Ur- und Erstaufführungen sind Sylvio Krause zu verdanken. Die Uraufführungen von Michael Rabsilbers Violinkonzert, UA 1989; Burghard Meiers „Szene für Violine solo“, UA 1996 und „Imitationen für Violine solo“, UA 1998 wurden ihm persönlich gewidmet. Mehr Informationen über Sylvio Krause erhalten Sie auf seiner Webseite.[/ultimate_modal]

Markus Hoba, Koord. 1. Konzertmeister

Ralf von Helmolt-Zettl, Konzertmeister

[ultimate_modal modal_title=“Vorspielerin Hui-Tzu Lee“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Hui-Tzu Lee, Vorspielerin“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Hui-Tzu Lee wurde 1990 in der taiwanesischen Stadt Taichung geboren. Bereits im Alter von 6 Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht. Ihr Studium zur künstlerischen Instrumentalausbildung begann 2008 an der National Kaohsiung Normal Universität in Kaohsiung, Taiwan bei Prof. Meng-Ping Wu, welches sie 2012 erfolgreich mit dem Bachelor of Arts abschloss. Im gleichen Jahr erhielt sie den 2. Preis beim Nationalen Musikwettbewerb für Violine in Taiwan. Parallel zum Studium nahm Hui-Tzu Lee an verschiedenen Meister- sowie Kammermusikkursen teil, welche von den Professoren Franco Mezzena, Elisabeth Weber, Olivier Gardon, Konrad Elser und Troels Svane geleitet wurden. Zur Verfeinerung ihrer musikalischen Fähigkeiten absolvierte sie von 2012 bis 2015 das Master-Studium Violine mit der Note „Sehr gut “ an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Elisabeth Weber.

Bereits während der Studienzeit sammelte sie diverse Orchestererfahrungen als Praktikantin bei dem Philharmonischen Orchester Kiel, dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck und den Symphonikern Hamburg. Anschließend spielte sie als 2. Violine tutti in den Reihen der Symphoniker Hamburg und der Bielefelder Philharmoniker. Außerdem konzertierte Hui-Tzu Lee regelmäßig bei dem Orchester der Niedersächsischen Staatsoper Hannover und dem Osnabrücker Symphonieorchester.

Seit April 2019 ist sie die neue Vorspielerin der 1. Violinen bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock.[/ultimate_modal]

Kerstin Liebig

Marianne Grützner

[ultimate_modal modal_title=“Mihai Belu“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Mihai Belu“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]Mihai Belu ist seit August 1987 Geiger der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Mihai Belu wurde 1960 in Bukarest geboren. Nachdem er im August 1981 gemeinsam mit seiner Frau nach Deutschland kam, trat er zunächst ein Engagement im Orchester des Theaters Rudolstadt an. Von 1982 bis 1987 übernahm er in diesem Orchester die Position des stellvertretenden Konzertmeisters, zeitgleich begann er ein Studium im Hauptfach Violine an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar bei Herbert Voigt. Seit seinem Engagement in Rostock widmet sich Mihai Belu verstärkt der kammermusikalischen und solistischen Tätigkeit in verschiedenen Ensembles (Violine & Klavier, Klaviertrio, Streichquartett, Streichquintett, Kammerorchester etc.)

Seit April 2019 ist sie die neue Vorspielerin der 1. Violinen bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Christiane Pelz“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Christiane Pelz“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]Christiane Pelz ist seit 1989 1. Violinistin bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Christiane Pelz studierte nach ihrem Abitur von 1981 bis 1985 an der Rostocker Außenstelle der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ im Hauptfach Violine. Vor ihrer Tätigkeit in der Norddeutschen Philharmonie war sie seit 1985 Geigerin der Schweriner Philharmonie.[/ultimate_modal]

Antje Kirstoff

[ultimate_modal modal_title=“Gesine Müller“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Gesine Müller“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Gesine Müller ist seit 1990 Mitglied der 1. Geigen der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Gesine Müller wurde 1963 geboren. Mit 7 Jahren erhielt sie ersten Violinunterricht am Konservatorium Rostock, bevor sie von 1980 bis 1984 bei Prof. Ulfert Thiemann an der Rostocker Außenstelle der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin im Hauptfach Violine studierte. Vor ihrem Engagement in Rostock war sie von 1984 bis 1990 Geigerin der Staatskapelle Schwerin. Gesine Müller widmet sich neben ihrer Tätigkeit im Orchester auch der Kammermusik, so musizierte sie unter anderem gemeinsam mit Stefanie Herbertz und Thomas Widiger im „Ensembles contraire“.[/ultimate_modal]

Bettina Goffing

[ultimate_modal modal_title=“Stimmführerin Sarabeth Guerra“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Sarabeth Guerra, Stimmführerin“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

…1984 in Italien geboren, begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von vier Jahren in der Suzuki-Schule von Turin (Italien) bei Prof. Lee und Antonio Mosca. Danach studierte sie am „Conservatorio Statale di Musica Giuseppe Verdi“ in Turin, wo sie auch ihren Bachelor-Abschluss im Jahr 2005 machte. Im Jahr 2007 gewann sie ein Stipendium der CRT-Stiftung in Turin, welches ihr ermöglichte, ihre musikalische Ausbildung ab 2008 in Basel (Schweiz) fortzusetzen. Dort studierte sie an der “Musik Akademie Basel” bei Thomas Füri (Master Performance) und bei Daniel Sepec (Arcanto Quartett) und schloss dieses Studium 2013 als Master-Solistin mit Auszeichnung ab. In dieser Zeit besuchte sie Kammermusik-Kurse und Meisterklassen, insbesondere Streichquartett-Kurse mit Rainer Schmidt (Hagen Quartett), Oliver Wille (Kuss Quartett), Walter Levin, Eberhard Feltz und dem „Cuarteto Casals“. Regelmäßig spielte sie in Schweizer Orchestern und Ensembles, wie dem Gstaad Festival Orchestra und dem Kammerorchester Basel. Dadurch ergab sich die Zusammenarbeit mit vielen bedeutenden Künstlern wie Trevor Pinnock, Maria Joao Pires, Giovanni Antonini, Neeme Järvi, Krjstian Järvi, Patricia Kopatchinskaja, Renaud Capuçon, Sol Gabetta, Khatia Buniatishvili, Viktoria Mullova, Angela Hewitt, Rolando Villazon, Vadim Gluzman, dem Tölzer Knabenchor, Christian Zacharias und Gloria Estefan. In Deutschland musizierte Sarabeth Guerra mit der Kammerakademie Potsdam als Stimmführerin der zweite Geigen, an der Frankfurter Oper gastierte sie als stellvertretende Konzertmeisterin und beim Osnabrücker Symphonieorchester als Konzertmeisterin. Ihr großes Interesse gilt auch der alten Musik, so spielte sie auf Originalinstrumenten zusammen mit Barockensembles auf Tourneen und für Aufnahmen. Zusammen mit dem italienischen Barockensemble “Armoniosa” hat sie die kompletten “Concerti Grossi” von Arcangelo Corelli als Solistin aufgenommen. Seit 2015 ist sie bei den 2. Violinen der Norddeutschen Philharmonie Rostock als Stimmführerin engagiert. Sarabeth Guerra spielt eine Geige von Lorenzo Carcassi (Florenz) aus dem Jahr 1757 und eine deutsche Barockvioline aus dem 18. Jahrhundert.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Stellv. Stimmführerin Katja Jahn“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Katja Jahn, Stellv. Stimmführerin“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Katja Jahn ist seit 1997 als stellvertretende Stimmführerin der Zweiten Geigen in der Norddeutschen Philharmonie Rostock engagiert. Die Geigerin Katja Jahn begann ihre Ausbildung an der Spezialmusikschule der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin und studierte dort anschließend bei Axel Wilczok sowie bei Uwe-Martin Haiberg an der Hochschule der Künste in Berlin. Darüber hinaus nahm sie an zahlreichen Meisterkursen teil. Sie war Stipendiatin der Ferenc-Friscay-Stiftung. Im Deutschen Sinfonieorchester arbeitete sie unter anderem mit Günter Wand und Wladimir Ashkenazy.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Vorspieler Bartosz Chrzéscijanek“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Bartosz Chrzéscijanek, Vorspieler“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]Bartosz Chrzescijanek ist seit 2004 Vorspieler der 2. Violinen in der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Er wurde 1978 in Godziesze Wielkie (Polen) geboren und erhielt mit 6 Jahren ersten Violinunterricht in Kalisz und Lodz. Von 1997 bis 2002 studierte er in der Grazyna und Kiejstut Bacewicz Musikakademie Lodz im Hauptfach Violine bei Frau Prof. Izabela Ceglinska und setzte sein Studium von 2002 bis 2005 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Frau Prof. Christiane Hutcap fort.
Wettbewerbe
1995 Auszeichnung Streichquartett Kammermusikwettbewerb Wroclaw
1998 Kammermusikwettbewerb Lodz
1999 Zdzislaw Jahnke gesamtpolnischer Violinwettbewerb Lublin
2001 1.Preis Grazyna Bacewicz Internationaler Kammermusikwettbewerb Lodz mit Streichquartett
Kurse
2001-2003 Sommerakademie Meisterkurs Bozen / Italien
2003 Violinmeisterkurs Lichtenberg
Stipendien
Gustav Mahler Orchester
Musica e Gioventu Italien
Orchester
1998-2000 Internationales Jugendorchester Ochsenhausen
1997-2002 Philharmonische und Theater Orchester in Polen : Kalisz, Lodz, Poznan, Warszawa
1997-2002 Streichorchester „Lodzkie Smyczki“
1999-2001 Pro Polonia Quartett
2001-2003 Philharmonie der Nationen
2000-2002 Gustav Mahler Jugendorchester
2002 Radioaufnahmen für Polnisches Radio Lodz
2002 Mahler Chamber Orchestra
Bartosz Chrzescijanek ist Mitglied der Rossini-Strings.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Bert Morgenstern“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Bert Morgenstern“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Bert Morgenstern, geb. 1963, erhielt vom 8. Lebensjahr an Violinunterricht. Er wurde 1978 an der Kinder-Förderklasse der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn – Bartholdy“ Leipzig zusätzlich unterrichtet und studierte im Hauptfach Violine von 1980 bis 1985 in der Klasse von Christoph Jacobi. Er sammelte Erfahrungen beim Streichquartettspiel, im Kammerorchester sowie im Sinfonieorchester der Hochschule. Nach Beendigung seines Studiums wurde Bert Morgenstern an die Norddeutsche Philharmonie Rostock engagiert. Zunächst spielte er in den ersten Geigen, ab 1987 bis 2015 auf der Position des Stimmführers der 2.Violinen, nunmehr im Tutti. 1987 war er Mitbegründer des „Morgenstern Quartett(s) Rostock“, dessen Primarius er bis heute ist. In den Jahren 2001 bis 2010 arbeitete er als Geigenlehrer sowie Mentor der 1. Violinen des Jugend-Sinfonie-Orchesters am Rostocker Konservatorium. Im Jahre 2006 wurde er von den „Mecklenburger Kammersolisten“ zu deren Konzertmeister berufen.[/ultimate_modal]

Hella Walther

[ultimate_modal modal_title=“Christiane Pohl“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Christiane Pohl“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Christiane Pohl ist seit 1997 Geigerin der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Christiane Pohl begann das Violinstudium an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund bei Prof. Csaba Bokay. Kurz darauf wechselte sie zur Musikhochschule Köln und studierte Instrumentalmusik bei Prof. Gerhard Peters. Nach dem Examen erhielt sie das Diplom der Instrumentalpädagogik und studierte dann bei Prof. Susanne Rabenschlag Orchestermusik. Christiane Pohl beendete dieses Studium mit der künstlerischen Reifeprüfung.Schon in der Studienzeit beschäftigte sie sich mit der historischen Aufführungspraxis und spielt seit dem regelmäßig in Ensembles wie “Das Neue Orchester ” unter Christoph Spering, Concerto Köln und Musica Baltica. Kammermusikunterricht erhielt sie beim Amadeus-Quartett, dem Alban-Berg-Quartett, Primos Novsak und Thomas Brandis. Christiane Pohl hat jahrelang an den Musikschulen Siegburg und St. Augustin Geige unterrichtet. Sie spielte bei den Dortmunder Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Münster, der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin und dem Philharmonischen Orchester Lübeck. Bei der regen Aushilfstätigkeit bei den Hamburger Philharmonikern und dem Orchester des NDR Hamburg seit 2003 arbeitete sie u.a. mit Simone Young, Ingo Metzmacher, Michael Gielen, James Conlon, Lawrence Foster und Kristjan Järvi. Im Sommer 2012 wirkte sie bei einem Konzert des NDR-Orchesters unter Christoph Eschenbach bei den Salzburger Festspielen mit.[/ultimate_modal]

Susanne Schröter

[ultimate_modal modal_title=“Solo-Bratschist Martin Poetsch“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Martin Poetsch, Solo-Bratschist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Martin Poetsch ist seit 2002 Solobratscher der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Martin Poetsch wurde 1973 in Bremen geboren und wuchs in Hessen (Marburg und Frankfurt am Main) auf. Seinen ersten Geigenunterricht bekam er mit sechs Jahren, als 19-Jähriger wechselte er auf die Bratsche und widmete sich dieser fortan mit Leib und Seele. Zunächst erhielt er seine Ausbildung als Jung- bzw. Vollstudent bei Prof. Jörg Heyer an der Musikhochschule Frankfurt. Seinem Studium an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Nobuko Imaiu folgte die Diplomausbildung bei Prof. Gertrude Rossbacher an der Hochschule für Künste Bremen. Zudem erhielt er langjährig Unterricht bei Prof. Wilfried Strehle und Prof. Klaus-Dieter Dassow.
Aushilfen als Tuttibratscher führten ihn zu den Theatern Giessen, Bremerhafen und Oldenburg, zum Bayerischer Rundfunk, SWR Baden-Baden, NDR Sinfonieorchester Hamburg und zur NDR Radiophilharmonie Hannover. Als Solobratscher war er aushilfsweise an der Deutsche Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin, der Hamburger Staasoper, dem Frankfurter Museumsorchester, dem Lübecker Stadttheater und dem Stadttheater Münster tätig. Vor seinem Engagement in Rostock war er bereits fest angestellt bei der Staatsoper Hannover und dem Mahler Chamber Orchestra. Martin Poetsch war bzw. ist Mitglied verschiedener international tätiger Kammermusikensembles, als Solist trat er in vielen Ländern Europas, Japan, den USA und Südafrika auf. Neben seiner Tätigkeit als Bratscher unterrichtet Martin Poetsch und war so bereits als Dozent für Kammermusik und bei Streich- und Sinfonieorchestern in einigen Ländern Europas und Asiens tätig, außerdem war er als Dirigent unter anderem bei studentischen Laienorchestern, freien Jugendorchestern und im Popularbereich (Adoro) tätig und kümmert sich um die Organisation bzw. das Management verschiedener international tätiger Orchester.[/ultimate_modal]

Xinlu Zhang, Stellv. Solo-Bratschistin

[ultimate_modal modal_title=“Vorspielerin Angelika Engel“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Angelika Engel, Vorspielerin“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

1986 wurde Angelika Engel als Bratscherin in die Norddeutsche Philharmonie Rostock (damals Philharmonisches Orchester) engagiert, und ist seit 1988 stellvertretende Solobratscherin. Angelika Engel (Viola) – besuchte die Musikschule in ihrer Geburtsstadt Görlitz und setzte ihre Ausbildung an der Spezialschule für Musik in Dresden fort. Im Anschluss studierte sie an den Hochschulen für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden und „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und war Substitutin im Gewandhausorchester Leipzig. Schon seit ihrer Studienzeit beschäftigt sie sich mit Alter Musik und zeitgenössischen Kompositionen und spielt in vielen verschiedenen Kammermusikensembles.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Ovidiu David“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Ovidiu David“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]Ovidiu David ist seit 1992 Mitglied der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Er erhielt zwölf Jahre Unterricht an der Spezialschule für Musik in Bukarest und wurde 1977 für ein Musikseminar in Nord-Dakota ausgezeichnet. Ovidiu David studierte in Bukarest und belegte einen Meisterkurs in Nizza. Er war im Bukarester Rundfunkorchester angestellt bevor er 1985 stellvertretender Solobratschist in Stralsund wurde. Ovidiu David ist Mitglied der Rossini-Strings.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Christoph Glusa“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Christoph Glusa“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Christoph Glusa wuchs in Erfurt in einem musikalisch geprägten Elternhaus auf. Der Wunsch, Orchestermusiker zu werden, wurde durch Mitwirkung in den Kirchenmusikkreisen verstärkt. Nach dem Studium an der HMT Leipzig (1989-1994), begann das Engagement in der Norddeutschen Philharmonie Rostock. 1995 – 1998 Mitglied „Rostocker Nonett“, 1998 – 2013 Mitglied „Morgenstern-Quartett“ Rostock[/ultimate_modal]

Mark Gourevitch

Su Min Oh

[ultimate_modal modal_title=“Solo-Cellist Daniel Paulich“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Daniel Paulich, Solo-Cellist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Daniel Paulich ist seit Dezember 2017 Solocellist der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Geboren 1993 in Filderstadt, erhielt Daniel Paulich seinen ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren und nahm das Cellospiel im Alter von acht Jahren auf. Er erhielt zahlreiche Preise auf allen Ebenen des Wettbewerbes „Jugend Musiziert“, sowohl mit dem Cello, als auch mit dem Klavier in den Kategorien Solo- und Kammermusik. Außerdem war er Preisträger beim internationalen Charles-Hennen-Wettbewerb in Heerlen, Niederlanden. Nach dem Abitur studierte er an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei Prof. Gotthard Popp, bevor er 2014 zu Prof. Julian Steckel an die Hochschule für Musik und Theater Rostock wechselte. Seit 2017 setzt er sein Masterstudium in Rostock bei Antoaneta Emanuilova und Valentin Radutiu fort. Weitere musikalische Impulse erhielt er von Künstlern wie Reinhard Latzko, Eberhard Feltz, Jaap ter Linden, Ulrich Voss, Matthias Kirschnereit, Christian de Bruyn und dem Verdi Quartett. In den Jahren 2014 und 2015 war er Stipendiat der DOMS-Stiftung zu Basel. Seit 2015 spielte Daniel Paulich als Aushilfe in der Norddeutschen Philharmonie, sowie am Württembergischen Staatsorchester Stuttgart und ist regelmäßig als Solocellist bei den Opernfestspielen Heidenheim tätig. In den letzten Jahren konzertierte er deutschlandweit, als Solist mit Orchestern, im Rundfunk, wie auch im kammermusikalischen Rahmen in diversen Konzertreihen, sowie auf Festivals wie dem Mozartfest Würzburg oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Daniel Paulich spielt ein Cello von Hans-Jörg Homolka, Stuttgart aus dem Jahr 2001.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Stellv. Solo-Cellist Fridtjof Sturm“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Fridtjof Sturm, Stellv. Solo-Cellist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

…wurde 1972 in Bielefeld in ein musikalisches Elternhaus geboren. Nach erstem Cellounterricht mit acht Jahren und einem Jungstudium an der HfM Detmold bei Prof. Irene Güdel folgte das Studium bei Prof. Markus Nyikos an der UdK Berlin, welches er mit dem Konzertexamen bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hfm „Hanns Eisler“ Berlin abschloss. Weitere Mentoren waren Wolfgang Boettcher, Dmitry Ferschtman, Bernhard Gmelin, Hans-Christian Schweiker, Wen-Sinn Yang, Thomas Brandis, Hatto Beyerle, Hans-Dietrich Klaus, Alice und Eleonore Schönfeld und das Prazak Quartett. 1989 gründete Fridtjof Sturm zusammen mit den Geschwistern und einer Cousine das »Sturm-Bergk-Quartett«, als dessen Cellist er sich viele Jahre intensiv dem Quartettspiel widmete. Regelmäßige Konzertreisen durch Spanien und Deutschland, Produktionen und Mitschnitte für viele große Rundfunkanstalten sowie Auftritte bei Festivals wie dem Oberstdorfer Musiksommer, den Schwetzinger Festspielen oder auf Schloß Elmau dokumentieren dies. Betreut wurde das Ensemble neben Prof. Eberhard Feltz in Berlin vor allem durch Mitglieder des Cherubini- sowie des Alban-Berg-Quartetts. Daneben war Fridtjof Sturm Solocellist in der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein-Musikfestivals, im Gustav-Mahler-Orchester (Wien), im RIAS-Jugendorchester Berlin, im Verbier Festival Orchestra (Schweiz) und anderen, mit wertvollen Erfahrungen auch in der Neuen Musik (Uraufführungen/Erstaufführungen z.B. von Boulez und Penderecki, bei Dirigat durch die Komponisten). Unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Pierre Boulez, James Levine, Zubin Mehta, Paavo Järvi, Kent Nagano, Yuri Termirkanov etc. nahm er an Tourneen durch die meisten Europäischen Staaten, Japan, Russland, Asien sowie Nord- und Südamerika teil mit Konzerten in den wichtigsten Musikzentren von Carnegie Hall bis Concertgebouw Amsterdam… Nach Zeitverträgen, Praktika und Gastprojekten beim Deutschen Sinfonieorchester Berlin (DSO), Rundfunksinfonieorchester Berlin (RSB), Radiophilharmonie Hannover des NDR, Philharmoniker Hamburg (u.a. als Solocellist), Staatstheater Darmstadt, und Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Ludwigshafen, folgte eine feste Stelle als Vorspieler beim Philharmonischen Orchester/Theater Heidelberg, bevor Fridtjof Sturm seit 2004 als stellvertretender Solocellist bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock engagiert ist. Fridtjof Sturm wurde gefördert durch die Menuhin Stiftung LMN sowie durch die Stiftung Kunst und Kultur NRW und spielt ein Violoncello des italienischen Geigenbauers Celeste Farotti (Mailand) von 1906, dessen Finanzierung mit Hilfe von privaten Sponsoren ermöglicht wurde. www.musiksturm.de www.balticchamberplayers.de[/ultimate_modal]

Margreta Häfer, Vorspielerin

Ekkehardt Walther

[ultimate_modal modal_title=“Peter Langer“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Peter Langer“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

Peter Langer ist seit 1987 Cellist der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Peter Langer wurde 1965 in Kühlungsborn geboren, aufgewachsen in Heiligendamm, Warnemünde und Rostock, begann er im Alter von 9 Jahren mit dem Cello-Spiel bei seinem Lehrer Otto Brusch am Konservatorium Rostock. Von 1982 bis 1987 studierte er Cello an der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ Berlin in der Klasse von Prof. Josef Schwab. Weitere prägende Lehrer waren Prof. Eberhard Feltz und Prof. Michael Vogler – Methodik, sowie Prof. Rudolf Dunkel – Kammermusik. Im Alter von 21 Jahren erfolgte das Engagement am Volkstheater Rostock. Gleichzeitig übernahm er die Lehrtätigkeit im Hauptfach Cello an der Aussenstelle der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ Berlin in Rostock (Vorgängerin der heutigen HMT Rostock) von dem ehemaligen Solocellisten der Norddeutschen Philharmonie, Hans Sende. Seitdem engagiert er sich, neben seiner Orchestertätigkeit, leidenschaftlich als Lehrer und Mentor unter anderem am Konservatorium der Hansestadt, beim Landesjugendorchester Mecklenburg-Vorpommern und beim Freien Studentenorchester Rostock (F.S.O.R.) für den „cellistischen Nachwuchs“ in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern. So zählten zu seinen Studenten unter anderem Ariane Spiegel (Cellistin des Ensembles NeoBarock) und Arne-Christian Pelz (1. Solocellist der Hamburger Symphoniker).[/ultimate_modal]

[ultimate_modal modal_title=“Solo-Kontrabassist Prof. Frank Thoenes“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Prof. Frank Thoenes, Solo-Kontrabassist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Frank Thoenes ist seit 1996 Solobassist der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Er erhielt seinen ersten Kontrabassunterricht mit vierzehn Jahren an der Musikschule in Viersen bei H.G. Hilgers. Frank Thoenes war Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ und studierte bei Prof. R. Heister (ehemaliger Solobassist des Sinfonieorchesters des WDR) an der Folkwang Hochschule in Essen und bei Prof. W. Güttler (Berliner Philharmoniker/SWR). Im Anschluss an sein Studium erhielt er ein Stipendium als Solobassist an der Deutschen Kammerakademie Neuss unter der Leitung von J. Goritzki und war Mitglied beim europäischen Jugendorchester (ECYO). Seitdem wirkt er bei zahlreichen CD-Produktionen sowie Solo- und Kammermusikkonzerten mit, z. B. beim Festival Cervantino in Mexiko, bei Festivals in Ascona und Salzburg, beim Oberstorfer Musiksommer sowie beim Pablo Casals Festival in Prades und bei den „Internationalen Tagen für Neue Musik“ in Darmstadt, wo er Stipendiat war und außerdem mit einem Interpretationspreis ausgezeichnet wurde. Seit dem Wintersemester 2005/06 ist Frank Thoenes Dozent an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Im Jahr 2009 erschien bei dem Label „Castigo Classic Recordings“ seine CD „Tiefflug Höhenflug“ , die Frank Thoenes gemeinsam mit dem Pianisten Jens Hoffmann eingespielt hat. Mehr Informationen über Frank Thoenes finden Sie auf seiner Homepage.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Stellv. Solo-Kontrabassist Henry Schwarzkopf“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Henry Schwarzkopf, Stellv. Solo-Kontrabassist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

 

  • in Leipzig 1963 geboren
  • mit sieben Jahren Mandolinenunterricht
  • zwölfjährig Hinwendung zum Gegenteil: dem Kontrabass
  • Studium in Leipzig an der HMT “Felix Mendelssohn Bartholdy” ab 1980
  • vier Jahre später Kontrabassist in der Suhler Philharmonie
  • 1990 Wechsel von Thüringen an die Ostsee
  • nebenberuflich Kontrabasslehrer am Konservatorium “Rudolf Wagner-Régeny”
[/ultimate_modal]

Martin Goffing, Vorspieler

[ultimate_modal modal_title=“Michael Brzoska“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Michael Brzoska“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Michael Brzoska ist seit 1995 festes Mitglied der Norddeutschen Philharmonie Rostock, 1994 war er Solobassist. 1984 gewann Michael Brzoska den 1. Preis beim Wettbewerb Jugend Musiziert. Er studierte mit Konzertexamen in Freiburg und belegte Meisterkurse bei Prof. Stoll, Prof. Streicher, Prof. Güttler und Prof. Schüssler. 1989 erhielt Michael Brzoska den Kontrabasspreis der Gesellschaft zur Förderung der Musikhochschule Freiburg, 1985 wirkte er bei einer Rundfunkaufnahme des Bayrischen Rundfunk als Kontrabaßsolist mit. Außerdem war er Kontrabaßsolist beim Kunstfestival „ArtGenda 98“ Stockholm. In Rostock absolvierte Michael Brzoska ein Musiktheoriestudium mit Hauptfach Tonsatz. Michael Brzoska ist Mitglied der Rossini-Strings.[/ultimate_modal][ultimate_modal modal_title=“Andreas Ott“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Andreas Ott“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Geboren wurde Anderl Ott 1972 im Bad Reichenhall, wo er, geprägt von der Musik seiner Heimat, zunächst Zither und Trompete erlernte, bevor er zum Kontrabass wechselte. Sein Studium begann er 1991 bei Prof. Helmut Hofmann an der Karlsruher Musikhochschule und wechselte dann 1994 in die Klasse von Prof. Wolfgang Güttler ebendort. Nebenher wurde er kammermusikalisch sehr von Prof. J. W. Jahn und Prof. Uhde gefördert. Parallel zu seiner regen kammermusikalischen Tätigkeit war er Mitglied des Kontrabassensembles ,,The Geatles“. Nach Abschluss des Orchesterdiploms wechselte er an die Stuttgarter Musikhochschule zu Prof. Ulrich Lau in den Studiengang Künstlerisches Aufbaustudium.

Seit dem Jahr 2000 ist er Mitglied der Norddeutschen Philharmonie Rostock, deren Orchestervorstand er von 2011-2020 war.[/ultimate_modal]

[ultimate_modal modal_title=“Solo-Harfenistin Thea Lienicke“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Thea Lienicke, Solo-Harfenistin“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Thea Lienicke wurde 1989 als Soloharfenistin an der Norddeutschen Philharmonie Rostock engagiert. Sie ist in ihrer Geburtsstadt Berlin seit frühester Kindheit im Klavierspiel ausgebildet worden und erhielt ihren ersten Harfenunterricht erst nach dem Abitur. Von 1985 bis 1990 studierte sie Harfe und Klavier an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. 1988/89 absolvierte sie ein Praktikum in der Neubrandenburger Philharmonie. Anschließend konnte sie bereits Ihre Tätigkeit in Rostock beginnen. Ihr Studium brachte sie erfolgreich im Fernstudium zum Abschluss. Seitdem ist Thea Lienicke zeitweilig auch solistisch, kammermusikalisch und als Lehrkraft tätig.[/ultimate_modal]

[ultimate_modal modal_title=“Solo-Flötistin Prof. Dr. Anja Setzkorn-Krause“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Prof. Dr. Anja Setzkorn-Krause, Solo-Flötistin“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Dr. Anja Setzkorn-Krause ist seit dem Jahr 2000 Solo-Flötistin der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Die gebürtige Rostockerin begann ihre erste musikalische Ausbildung bereits mit vier Jahren am Rostocker Konservatorium. An der Hochschule für Musik in Dresden studierte sie bei Prof. Eckart Haupt und Prof. Ulrich Philipp. Wertvolle Anregungen erhielt Anja Setzkorn-Krause als Stipendiatin der Stiftung “Villa Musica” durch Prof. Jean-Claude Gerard und Prof. Roswitha Staege. Bereits während ihres Konzertexamens begann sie ein dreijähriges Kammermusikstudium mit dem “Trio Albert” in Dresden, welches sie mit “Auszeichnung” beendete. Orchestererfahrung sammelte sie als Substitutin der Staatskapelle Dresden, ständige Aushilfe als Solo-Flötistin in Riesa, Freiberg und Görlitz, als Piccolistin bei den Dresdner Symphonikern und den Dresdner Kapellsolisten. Seit 2000 ist sie Soloflötistin der Norddeutschen Philharmonie Rostock und Dozentin für Querflöte, Kammermusik und Orchesterstudien an der Hochschule für Musik und Theater Rostock mit einer eigenen Flötenklasse. 2016 wurde Anja Setzkorn-Krause zur Honorarprofessorin berufen. 2008 promovierte die Künstlerin an der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock auf dem Fachgebiet der pädagogischen Psychologie. 2008 initiierte sie das „Internationale Sommerfestival Johann Heinrich von Thünen in Gottin und engagierte sich bis 2016 als dessen künstlerische Leiterin. Sie gibt Internationale Meisterkurse und zahlreiche Konzerte mit dem Pianisten Jens Hoffmann. Als gefragte Kammermusikerin arbeitete sie u.a. mit Saschko Gawriloff, Gert von Bülow, Ludwig Güttler, Albrecht Holder, Sigune von Osten, dem Trio Albert, Michael Stöckigt und dem Ensemble m-v connect. Konzertreisen als Solistin und Kammermusikerin führten sie u.a. nach Polen, Mazedonien, Finnland, in die Schweiz, die VR China und nach Südafrika. 2011 erschien mit dem Pianisten Jens Hoffmann eine Kammermusik-CD mit Sonaten des 20. Jahrhunderts.[/ultimate_modal]

Sylvain Barrès, Stellv. Solo-Flötistin

Thomas Freiwald, Piccolo-Flöte

[ultimate_modal modal_title=“Solo-Oboist Manuel Schmidt“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Manuel Schmidt, Solo-Oboist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]Manuel Schmidt, geboren in Frankenberg (Eder) und aufgewachsen in Weilburg an der Lahn, begann seine professionelle Orchesterlaufbahn als 1. Solooboist an der Royal Opera of Sweden in Stockholm und gewann ein Jahr später die gleiche Position im Helsingborg Symphony Orchestra in Schweden. Seit März 2018 ist Schmidt Solooboist der Norddeutschen Philharmonie. Seine Hochschulausbildung begann Manuel Schmidt nach dem Abitur an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Jochen Müller- Brincken und beendete sein Studium mit Diplom an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in der Klasse von Prof. Paulus van der Merwe. Zuvor spielte Schmidt als Jugendlicher im Landesjugendorchester Hessen, im Bundesjugenorchester danach im Gustav Mahler Jugendorchester, er gewann einen 1. Preis im Bundeswettbewerb “Jugend musiziert” und war Stipendiat der Jürgen-Ponto-Stiftung. Schmidt bekam während seines Studiums Impulse von Prof. Ingo Goritzki, Prof. Fabian Menzel und Prof. Christian Hommel.
Manuel Schmidt ist regelmäßig in Sinfonieorchestern wie Radiosinfonieorchester Stockholm, Copenhagen Philharmonic Orchestra, Malmö Symphony Orchestra, Göteborg Symphony Orchestra, NDR Radiophilharmonie Hannover, Deutsche Oper Berlin, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg und Museumsorchester Frankfurt als Solooboist zu Gast. Manuel Schmidt trat außerdem als Solist mit verschiedenen Orchestern auf, zuletzt konzertierte er mit dem Helsingborg Symphony Orchestra unter Andrew Manze und Johann Sebastian Bachs Konzert für Oboe D´amore, danach mit Mozarts Oboenkonzert und der Kammerphilharmonie Amadé.[/ultimate_modal]

Katharina Althen, Stellv. Solo-Oboistin

Thomas Jahn

[ultimate_modal modal_title=“Stellv. Solo-Klarinettist Prof. Thomas Widiger“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Prof. Thomas Widiger, Stellv. Solo-Klarinettist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Seit 1988 ist Thomas Widiger stellvertretender Solo-Klarinettist der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Thomas Widiger studierte von 1979 bis 1984 im Fach Klarinette an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Ewald Koch und gewann bereits während seines Studiums den 2. Preis beim Internationalen Kurpinski-Wettbewerb in Polen und den 4. Platz und Förderpreis beim Internationalen Wettbewerb Markneukirchen. Konzertreisen führten ihn durch die DDR, Tschechien und Bulgarien. 1984 bekam er sein erstes Engagement als Solo-Klarinettist des Philharmonischen Orchesters Stralsund. Er beschäftigt sich neben der Tätigkeit als Klarinettist im Orchester auch intensiv mit dem klassischen Saxophon. 1995 gründete er die Kammermusikvereinigung „Ensemble contraire“, mit der er – ebenso wie als Mitglied des Ensembles für zeitgenössische Musik „MV connect“ – zu zahlreichen Konzerten mit der Klarinetten- und Saxophon- Kammermusik in unterschiedlichen Besetzungen gastierte. Thomas Widiger ist seit 1997 ein sehr engagierter und erfolgreicher Lehrer und unterrichtet seit 2006 im Lehrauftrag für Klarinette, Fachmethodik und Orchesterstudien an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Eindrucksvoll belegen mittlerweile zehn Preise seiner Schüler beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und sein Mitwirken als Holzbläser-Mentor seit Mitbegründung des Landesjugendorchesters Mecklenburg-Vorpommern 1991 sein erfolgreiches und nachhaltiges Schaffen.[/ultimate_modal]

Claudia Dillner, Hohe Klarinette

Reiner Becker, Bassklarinette

[ultimate_modal modal_title=“Solo-Fagottist Hans-Michael Westphal“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Hans-Michael Westphal, Solo-Fagottist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Hans-Michael Westphal wurde 1985 enagiert, seit 1991 ist er Solofagottist. Hans-Michael Westphal ist gebürtiger Rostocker. Seine Fagottausbildung begann er am Rostocker Konservatorium “Rudolf Wagner-Règeny“ bei Karl-Heinz Streck. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Fritz Finsch. Seinem Engagement folgten zahlreiche solistische und kammermusikalische Aktivitäten. Im Jahr 2000 wurde die CD „Orgel solo, Fagott & Orgel“ veröffentlicht, die er gemeinsam mit Joachim Vetter in der Rostocker Marienkirche aufnahm.[/ultimate_modal]

Klaus-Hinrich Engel, Stellv. Solo-Fagottist

[ultimate_modal modal_title=“Stephan von Hoff“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Stephan von Hoff“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Stephan von Hoff ist seit 1993 Fagottist an der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Stephan von Hoff studierte von 1988 bis 1993 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Eckart Königstedt im Hauptfach Fagott. Schon während seines Studiums erhielt er eine Anstellung als Fagottist an der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin. Nach seinem Abschluss an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin nahm er ein Aufbaustudium mit anschließendem Konzertexamen an der Hochschule der Künste in Berlin auf. Zahlreiche Meister- und Orchesterkurse u.a. bei Prof. Sergio Azzolini, Prof. Alfred Rinderspacher, Prof. Albrecht Holder und Michael Werba rundeten seine Ausbildung ab. Die intensive Beschäftigung mit dem Barockfagott führte Stephan von Hoff zur Aufnahme eines Zusatzstudiums für historische Interpretationspraxis an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Christian Beuse. Während zahlreicher Engagements als Barockfagottist u.a. bei Musica Antiqua Köln, Les Arts Florissants Paris,dem Collegium Cartusianum Köln, der Berliner Lautten Compagney und der Düsseldorfer Hofmusik gastierte Stephan von Hoff im In- und Ausland. Seit 2006 ist er durch regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Festspielorchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele verbunden. Stephan von Hoff ist Mitbegründer des Rostocker Ensembles für Alte Musik „Musica Baltica“. Stephan von Hoff ist seit 1999 Lehrbeauftragter für Fagott an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.[/ultimate_modal]

José Antonio de Abreu, Solohornist

Ya-Ting Chang

Andreas Heinz

Marc Zwingelberg, Solo-Trompeter

Ansgar May

Mario Montes Aguilera, Solo-Posaunist

Peter Hoffmann, Bassposaune

[ultimate_modal modal_title=“Solo-Tubist Andreas Luhn“ modal_on=“text“ modal_on_align=“left“ read_text=“Andreas Luhn, Solo-Tubist“ overlay_bg_opacity=“80″ img_size=“40″ close_icon_position=“popup-top-right“]

 

Andreas Luhn ist seit 1985 Tubist der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Der 1963 in Ilmenau / Thüringen geborene Andreas Luhn nahm 1979 ein Studium an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar in den Fächern Tuba und Kontrabass auf, das er 1985 abschloss. Bereits während des Studiums übernahm er Substitutentätigkeiten an der Weimarer Staatskapelle und am Theater Gera. Andreas Luhn belegte Meisterkurse bei Walter Hilgers, Roger Bobo und Jörgen Voigt Arnsted. Neben Solotätigkeiten als Tubist, hat er außerdem als Kammermusiker im Blechbläser – Consort Rostock musiziert. Weiterhin hat Andreas Luhn schon in zahlreichen anderen Orchestern ( Lübeck, Stralsund, Schwerin, Kiel, Weimar) mit F, C und B Tuba sowie mit dem Cimbasso konzertiert. Andreas Luhn ist seit dem Wintersemester 2000 als Dozent für Tuba an der Hochschule für Musik und Theater Rostock tätig.[/ultimate_modal]

Rafael Molina García, Solo-Paukist (Zeitvertrag)

Frank Petrak, Stellv. Solo-Paukist/Schlagzeug

Holger Kirstoff

Arisa Hagiwara, Violine
Filippo Tesini, Violine
Ipek Atila, Violine
Sohee Yang, Violine
Vakant, Bratsche
Pauline Gude, Cello
Frank Monster, Horn
Ludwig Schuster, Trompete
Alejandro Ruiz Casado, Posaune

Martin Zatloukal

Prof. Dr. Anja Setzkorn-Krause

Daniel Paulich

Manuel Schmidt

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